Am Rande des “IJmeer” und des “Markermeer” befindet sich das “Fort aan het Pampus”, eine Fortinsel, die ein Teil der Festungslinie von Amsterdam ist und maritime Angriffe von der “Zuiderzee” aus abwehren musste. Diese Forts mussten, wie der Name es schon suggeriert, Amsterdam vor Angriffen von außen schützen.

Pampus ist eine künstliche Insel. Das Fort hat seine ursprüngliche Funktion schon lange nicht mehr. Die ganze Insel ist jetzt ein Museum, in dem Geschichten von über 400 Jahren Geschichte mittels interaktiver Pampus Xperience, einer Fotoausstellung, die dort gezeigt wird, erzählt werden.
Hier kann man an einer Führung teilnehmen oder beispielsweise eine Blacklightsschnitzeljagd machen.

Tagsüber dürfen Segelschiffe hier anlegen. Nachts kann man eventuell im Schutze der Insel vor Anker gehen.

Holländisch

Wussten Sie das?

“Vor Pampus liegen” ist ein altes niederländisches Sprichwort, das bedeutet, völlig erschöpft oder faul herumzuliegen. Das stammt noch aus der Zeit der VOC-Schiffe. An der Stelle, an der die Fortinsel später gebaut wurde, sorgte eine Erhöhung davor, dass die Schiffe bei Ebbe nicht reinfahren konnten und demzufolge vor Pampus liegenbleiben und warten mussten, bis die Flut kam.

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